Die Nadel im Heuhaufen will aus SEO-Sicht keiner sein

Fünf wertvolle SEO-Praxistipps für Anfänger

Fünf wertvolle SEO-Praxistipps für Anfänger

Als ich vor knapp zwei Jahren meine ersten Blogposts veröffentlichte, habe ich nicht an Optimierung oder Wirkung oder Sonstiges gedacht. Ich wollte eigentlich nur loslegen. Wer hätte gedacht, dass sich mein Blog so entwickeln, ich mir Ziele setzen und der Anspruch steigen würde. Heute fühle ich mich tatsächlich berufen und vermeintlich geeignet, um im Rahmen der Blogparade „Die 5 besten und effektivsten SEO Praxistipps für Anfänger„, wertvolle SEO-Praxistipps kund zu tun. So zumindest der Titel meines Beitrags. Bin ich doch eigentlich selbst noch ein Anfänger…

Nachstehend werden zahlreiche Begrifflichkeiten Verwendung finden, die für Laien vermutlich nur schwer zu verdauen sind. Deshalb empfehle ich vorab einen Blick in das hiesige Glossar – ich freue mich über jegliches Fachgesimpel und Feedback! Exemplarisch sei „SEO“ herausgegriffen:

Kurzform für ‚Search Engine Optimization‘, das englische Wort für Suchmaschinenoptimierung.

Tipp 1: WordPress SEO als Pflichtlektüre

Pflicht-Plugin für alle WordPress-Nutzer und auch mein erstes Plugin überhaupt! Die WordPress SEO-Version von Yoast gilt als besonders nutzerfreundlich und hilft Website-Betreibern bei nahezu allen OnPage-Optimierungen. Einsteiger bekommen hiermit die wichtigsten Grundlagen vermittelt – und sollte etwas widererwartend nicht selbsterklärend sein, liefert eine umfangreiche Anleitung Abhilfe.

Screenshot WordPress SEO

Im Endeffekt kann man das Ergebnis respektive die Ansicht bei der späteren Suche (auf einer Suchmaschine des Vertrauens) sehr simpel mitgestalten und somit tiefgreifend beeinflussen. Wie hier gut zu erkennen ist, wird beispielsweise die eigene Texteingabe bei Meta Description anschließend in der Snippet Vorschau angezeigt. Schnell noch ein schlagkräftiges Fokus Keyword und einen nicht zu langen SEO-Titel – und schon wurde den SEO-Basics nachgekommen… alle jetzt noch offenen Fragen, werden über den nächsten Tab „Seitenanalyse“ beantwortet:

Screenshot Seitenanalyse WordPress SEO

Diese Analyse ist wirklich klasse und erschließt sich wohl auch dem „Absoluten Beginner“. Letztgenannte Bezeichnung soll nicht despektierlich klingen, sondern lediglich meine Leidenschaft für die gleichnamige Combo zum Ausdruck bringen. Exkurs der Rechtfertigung beendet. Mir fehlen jedenfalls zu diesem Zeitpunkt einige Wörter bis zum empfohlenen Minimum. Zudem ist der Titel ein wenig zu lang und mein Keyword „SEO“ erscheint leider nicht an dessen Anfang. Habe ich da Kritik gehört? Ach, positive Aspekte gibt es auch. Sogar viel mehr – grüne Welle.

Tipp 2: Interne & Externe Verlinkung

Es könnte aufgefallen sein, dass ich gerade am Anfang dieses Blogposts verschiedene Links gesetzt habe. Bisschen intern (auf andere Beiträge von mir) und ein büschn extern (als Empfehlung oder Quellenangabe). Aus SEO-Sicht scheinbar nicht verkehrt, werden diese vier ausgehenden Links doch bei WordPress SEO (wie oben zu sehen) als optimal eingestuft – grüne Welle, too. Natürlich verweisen die Links auf themenrelevante Inhalte, alles andere ist unseriös und nervt. Insgesamt sollte der Blog-Betreiber die Struktur der Website schlank, klar und mundgerecht aufbereiten. Die Suchmaschinen werden es danken und belohnen. Dennoch ist die ganze Sache kein Selbstläufer: mindestens der Linktext sollte variiert werden, ansonsten droht „Missachtung“. Über die Permalink-Struktur wird festgelegt, wie die Adressen einzelner Posts in der Browsers-Leiste dargestellt werden. Optimaler Weise sieht ein Permalink entweder so /%category%/%postname%/ oder einfach so /%postname%/ aus.

Der rankingCheck spricht im Rahmen der „10 goldenen Regeln der Suchmaschinen- optimierung“ sogar von Links als „Währung“. Demnach stuft die Suchmaschine die Wichtigkeit umso höher ein, je mehr Links von fremden Internetseiten auf die eigene zeigen. Bei entsprechender Qualität der Links.

Je höher eine Suchmaschine den Wert der eigenen Webseite bemisst, desto höher werden entsprechende Schlagwörter in den Ergebnisseiten der Suchmaschinen angezeigt.

Zwei weitere Faktoren spielen in diesem Zusammenhang eine wichtige Rolle: macht man einen guten Job, finden die Blogpost Anklang und werden von anderen Bloggern und Blogs zitiert. Diese Links, die auf die eigene Website weisen, werden von den Suchmaschinen als qualitativ wertvoll erachtet und bei der Analyse respektive Bewertung herangezogen – fallen somit kräftig ins Gewicht. Zumal unter anderem hierdurch die Anzahl der Visitors und hoffentlich auch die Besuchsdauer steigen wird. Denn über interne Verlinkungen wiederum gelangen die Leser nicht nur einfacher von einem interessanten Beitrag zum nächsten, auch für die Seitenanalyse der Suchmaschinen wird es einfacher. Google zum Beispiel misst die Link-Popularität mit dem PageRank.

Tipp 3: Organisch walten du musst

Seit Jahresbeginn verringert Facebook massiv die organische Reichweite von Seitenbeiträgen, Tendenz steigend. Mit anderen Worten sehen die entsprechenden Fans von Facebook-Pages zunehmend weniger Beiträge, die nicht durch kostspielige Werbung zusätzliche Unterstützung erfahren. Laut „Facebook-Help“ beschreibt

die organische Reichweite die Gesamtzahl der Personen, die Beiträge durch unbezahlte (sprich: „natürliche“) Verbreitung gesehen haben. Im Gegensatz dazu umfasst die bezahlte Reichweite die Gesamtzahl der Personen, die durch Werbeanzeigen auf die Beiträge aufmerksam wurden.

Um weiterhin die Fan-Basis zu erreichen, müssen Unternehmen oder Einzelpersonen wie Blogger durch Variationen der Inhalte, Themen, Beitragsarten, Postingzeiten und Intervalle punkten. Und bitte keine Form vom Übermut, also Spam! Danach wird die Bewertung anhand der Interaktionsintensität mit oder von den Fans vorgenommen. Kein Feedback, kein Interesse, kein Nutzen, kein Punkt. So einfach ist das!

Suchmaschinen bewerten im Grunde die zuvor genannten Kriterien und machen daran ein organisches oder eben unorganisches Wachstum fest. Dabei werden renommierte Portale, Newsseiten, Firmen-Seiten oder Blogs im Größenverhältnis kategorisiert. Soll heißen: ein „sprunghafter Anstieg“ einkommender Links wird in Relation zur jeweiligen Bekanntheit der Website beurteilt. Ein weitestgehend unbekannter Blogger kann jedoch durch regelmäßige Aktivitäten innerhalb der Blogosphäre SEO-Boden gut machen und sozusagen eine höhere Bewertung durch eine „nutzbringende Umtriebigkeit“ erhaschen. Exemplarisch sprach ich oben vom Kreislauf „mehr Visitors, längere Nutzungsdauer“. Das Augenmerk sollte also wie bei der Link-Popularität stets auf qualitativem Content liegen.

Tipp 4: Dateigrößen geben Tempo an

Große Bilddateien sollten unbedingt vermieden werden. Diese führen zu unnötig langen Ladezeiten und finden Suchmaschinen nicht so dolle. Somit handelt es sich hierbei um einen weiteren wichtigen Rankingfaktor. Darüber hinaus bietet sich ohnehin ein temporär gleichmäßiges Entrümpeln der Seiten an. Hierzu gehört auch die wenigstens stichprobenartige Überprüfung der Links auf SEO-Tauglichkeit. Kleiner Tipp: die blogärmeren Sommermonate sind bestens zum Reinemachen geeignet…

Reduziert wird die Größe durch eine geeignete Komprimierung der Dateien. Dies wirkt sich vor allem auf HTML- und Skript-Dateien aus. Die Bilder werden meist im JPG-Format ohnehin komprimiert. Hier kann man darauf achten, das Bildformat dem Layout anzupassen und nicht über die Attribute „width“ (Breite) und „height“ (Höhe) im Browser zu skalieren. OnePageWiki

Außerdem genügt es meistens schon, wenn Bilder mit einer 80-Prozent-Qualität und 72 dpi Verwendung finden, da eine bessere Qualität vom Browser sowieso nicht dargestellt werden kann. Ich habe gute Erfahrungen mit der Abmessung „605 x“ bei Titelbildern gemacht. Übrigens können bei WordPress 4.0 „Benny“ via Medienübersicht die Bilder direkt bearbeitet werden. Alles in allem gehört die Komprimierung von Bilddateien unbedingt auf die SEO-to do-Liste! Es gibt haufenweise SEO-Optimierungstools, die ein wenig Licht ins Dunkel bringen. Hier hat Mario Di Bari mittlerweile 36 kostenlose SEO-Tools zur multilateralen Homepage-Optimierung zusammengetragen.

Viele dieser Ausführungen zielen aus SEO-Sicht auf die Fotos als Teil des Blogposts ab. Denn eigentlich möchte man ja potenzielle Interessenten auf die Texte lenken. Ausnahmen bestätigen die Regel. Wenn trotzdem allein die optimierte Bildersuche von Belang ist, dann möge man sich stellvertretend nachstehende Infografik zu Gemüte führen:

Bilder für die Google-Bildersuche optimieren

Tipp 5: Nach dem Post ist vor dem Post

Wem das alles zu kompliziert erscheint, dem sei ermutigend gesagt: das wird schon! Die meisten Blogger die ich kenne, vernachlässigen nahezu die Aktivitäten rund um SEO und den graut es teilweise vor diesem Thema. Schlussendlich beherzigen sie jedoch die oberste Priorität – Schreiben um des Lesers willen, um seiner selbst willen! Fast zwangsläufig (nebenbei?!) werden Teilaspekte des „search engine optimization“ abgegolten. Nicht mehr und nicht weniger. Schuster, bleib bei deinem Leisten. Nach dem Post Spiel ist vor dem Post Spiel

Jeder Beitrag wird beim generellen Umgang mit der Suchmaschinenoptimierung für zunehmende Routine sorgen. Am aller wichtigsten ist eine gehörige Portion Geduld! Nur nicht ins Bockshorn jagen lassen. Kommt Zeit, kommt Rat. Weitreichender als diese zuletzt an den Tag gelegte Phrasendrescherei, soll mein allerletzter Tipp sein: Sobald der Button „Veröffentlichen“ gedrückt wurde, beginnt die Arbeit der letzten Details (z.B. die Bearbeitung des Medium-Permalinks) und natürlich des Sharing. Fragen? Fragen!

Mit wenigen Handgriffen kann man bei der User-Suche nach der Nadel im Heuhaufen, nicht nur die Nadel sein (nach der gesucht wird), sondern detaillierte Koordinaten für die Zielgruppe hinterlassen. Genauso würde ich SEO beschreiben. Bitte folgen Sie mir hier entlang!


Autor: Stefan Schütz /
Foto: Petra Hegewald / pixelio.de

Comments
  1. Hier hast du wirklich sehr mächtige SEO-Faktoren hervorgeholt und gut erklärt, Stefan. 🙂

    Ich nutze das SEO-Plugin von Yoast wegen der Google-Vorschau auch sehr gern.
    Mit dem „Focus-Keyword“ sollte man auch etwas testen. Denn wenn es auch im HTML-Titel oder in der Meta-Description vorkommt, wird es im Snippet fett hervorgehoben und macht den Platz für die Anzeige besonders im Titel geringer.

    Im Inhalt verlinke ich auch meist mehrere Wörter, die dann im günstigsten Fall das gewünschte Keyword beinhalten. Wörter davor und danach können auch noch etwas die Thematik für die Zielseite vorgeben.
    Dein Tipp 2 ist definitiv eines der stärksten Rankingfaktoren. Die externe wie auch interne Verlinkung. Wobei die Macht von internen Links viel zu oft unterschätzt wird.
    Da sich Dein Artikel an SEO-Einsteiger richtet, wäre noch anzumerken, dass der PageRank nur bedingt über den Wert einer Seite Auskunft gibt. Mit einem einzigen Link aus einer Seite mit PR 7 hat die Zielseite einen kalkulatorischen PageRank von 5. Also nicht blenden lassen!

    Ich achte bei Bildern zwar auch auf den Dateinamen. Habe aber auch schon andere Erfahrungen gemacht. Ein Beispiel: Die Datei heißt „1746.jpg“, rankt aber auf Platz 1-2 in der Bildersuche zu einem einzelnen Keyword mit einem Suchvolumen von etwa 6.600. Hier spielen Inhalt und Verlinkung eine weitaus größere Rolle.

    Beste Grüße
    Steve

    • Hallo Steve,

      vielen Dank für das Lob von so „großer Stelle“ und die zusätzlichen Tipps!
      Einzig die Ausführungen mit dem PageRake habe ich noch nicht richtig verstanden… da müssen wir nochmal drüber reden 😉

      Gruß
      Stefan

  2. Hallo Stefan,

    die Grafik vom Mißfeldt finde ich auch richtig gut! Das Bilder SEO wird unterschätzt. Das WordPress SEO Plugin hast du sehr verständlich erklärt. Ich bin da nicht so in die Tiefe gegangen, da ich vorhabe zu der Thematik noch mehr Artikel zu schreiben.
    Alles in allem – ein richtig guter Beitrag von dir!
    Viele Grüße
    Kristina

  3. Hallo Stefan,
    du hast die grundlegenden dinge sehr gut erklärt. Besonders nützlich finde ich auch den Link zu den 36 kostenlosen SEO-Tools. Die finde ich zwar nicht alle gleich nützlich, aber dort sollte eigentlich jeder etwas finden, mit dem er sinnvoll weiterarbeiten kann.
    Viele Grüße
    Ann-Bettina

    • Hallo Ann-Bettina,

      das freut mich sehr, besten Dank! Die Link-Liste dient auch eher der Vollständigkeit halber – ich habe respektive konnte natürlich nicht alle Tools testen…

      Viele Grüße
      Stefan

  4. Eine sehr schöne Auflistung der wichtigsten Punkte!
    Ich finde aber auch sehr wichtig, dass sich die Betreiber von Blogs und anderen schönen Seiten öfter mal Gedanken machen wie die Seite beim Nutzer ankommt. Nicht inhaltlich sondern von der Ladezeit und Aufbau. Wenn die Seite 3-5 Sekunden zum Aufbau braucht, dann ist da deutliches Verbesserungspotential. Vor allem das ganze Nachgelade verbunden mit ständigen Layoutanpassungen ist für Benutzer kolossal nervig. Ich meide solche Seiten mittlerweile, wenn sie nicht die entsprechende Wichtigkeit hat. Vor allem auf mobilen Devices sind diese Anpassungen des Layouts tödlich für die Bedienung.
    Solche Sachen sollten meiner Meinung nach direkt mit der Bildoptimierung zusammen erledigt werden. Dann klappt es auch nachhaltig mit den Lesern.

    Gruß,
    Jens

    • Hallo Jens,

      ich bin ganz deiner Meinung und habe versucht, unter „Tipp 4: Dateigrößen geben Tempo an“ die Problematik der Ladezeit und des Layout mit Bezug auf die Bildoptimierung und Bildersuche zumindest anzureißen.

      Beste Grüße
      Stefan

      • Stimmt, aber ich denke es könnte sich ein spezieller Beitrag nur zu diesem Thema durchaus lohnen.
        Ich sehe immer wieder Blogs, in denen die Originalbilder in den Seiten drin sind und nur mit HTML-Größengaben klein angezeigt werden.
        Einige Softwarelösungen versuchen es den Bloggern wohl einfach zu machen, natürlich mit all den Folgeproblemen.

  5. Hallo Stefan,
    einen sehr guten Artikel hast du da geschrieben. Für meinen Blog nutze ich auch Yoast aus den von dir genannten Gründen und habe auch eine Anleitung dazu veröffentlicht. Yoast ist einfach Idiotensicher und hilft ein Gefühl für die Suchmaschinenoptimierung zu bekommen. Besonders, wenn man noch neu in dem Gebiet ist.
    Ich staune dennoch immer wieder, wenn ich lese das Blogger sich nicht um ihr SEO kümmern und frage mich warum das so ist. Denn es werden immer wieder die Fragen laut: Wie finden die Leute auf meinen Blog? Und „warum finden die Leser mich nicht?“ Meiner Meinung nach kann man mit einem guten SEO eine Menge erreichen, um solche Fragen positiv zu beantworten. Zusätzlich zählt natürlich der informative Bloginhalt, der gegeben sein muss. Denn nur so teilen und kommentieren die Leser und tragen ihren Teil zum SEO bei.
    Für mich selbst ist SEO unglaublich spannend. Alleine der Versuch gut gerankt zu werden hat ein bisschen etwas von einem Wettkampf ; )

    Viele Grüße
    Daniela

    • Hallo Daniela,

      besten Dank! Ich finde das Thema SEO auch spannend, aber in gewisser Weise auch ziemlich nervenaufreibend 😉 Diesmal habe ich mich teilweise schwer getan, dieses komplexe Thema adäquat zusammenzufassen und selber zu verinnerlichen. Entstanden ist nur ein klitzekleiner Ausschnitt – in der Hoffnung, etwaige Berührungsängste mancher Neu- und Altlinge mit dieser Thematik abzulegen.
      In deinem Blog finden sich viele tolle Beiträge rund um SEO! Einen habe ich exemplarisch herausgegriffen. Meintest du diesen vielleicht sogar?
      http://www.bloggerabc.de/seo-wordpress-yoast/#more-269

      Liebe Grüße
      Stefan Schütz

  6. Hallo Stefan,
    da hast du genau den richtigen Artikel gefunden. Ich denke, er ergänzt deinen Beitrag u.U. 🙂
    Viele Grüße
    Daniela

  7. Ein hervorragender Artikel!
    Darf ich fragen wo du Social Media im Bereich SEO siehst?
    Lg

    • Hallo Lena,

      herzlichen Dank! Und ja: du darfst gerne und immer fragen 😉

      Ich bleibe dabei: in erster Linie sollten die Blogposts für die Leser respektive Zielgruppen geschrieben werden. Dies gilt auch und vielleicht umso mehr beim generellen Sharing über die Social Media-Kanäle – hinsichtlich der Generierung von Traffic. So sehe ich diese Form bzw. Möglichkeit der Verbreitung klar aus dem Blickwinkel des Networking, nicht aus SEO-Sicht.

      Grundsätzlich lassen sich mit Social Media dann natürlich bessere Rankings in Suchmaschinen erzielen, so dass diese in der „SEO-Welt“ (und in meiner ebenso) kaum wegzudenken sind.

      LG
      Stefan

  8. Evy

    Ich finde links vor allem deswegen wichtig, um dem Leser zusätzliche Infos bereitzustellen. Und Bilder zu beschriften ist gut 🙂

    Leider betrifft der erste Tipp nur WP-Nutzer, aber naja…

  9. Zu Tipp 5: Absolut meine Rede. Ich ranke für so einige stark umkämpfe Keywords (u.a. für „schnell abnehmen“ Platz 2-3) und das vorwiegend deshalb, weil ich immer versuche, meinen Besuchern den maximalen Mehrwert mitzugeben….

    Ich habe dazu vor ein paar Tagen auch einen ziemlich ausführlichen Artikel geschrieben, wie ich vorgehe, wenn ich einen neuen Artikel schreibe, der gut ranken soll:

    http://derdigitaleunternehmer.de/seo-ranking-verbessern/

    Vielleicht für den ein oder anderen ganz interessant 🙂

    Danke Stefan für die tollen Inhalte hier. Macht sehr viel Spaß zu lesen!

  10. Hallo Moritz,

    danke dir! Du hast da ebenfalls einen sehr schönen Beitrag geschrieben, eine tolle Ergänzung – man kann dem Link bedenkenlos und empfehlenswert folgen 😉

    Es wäre großartig, wenn wir im nächsten Jahr mal etwas zusammen machen würden. Vielleicht ergeben sich ja weitere Themen für zum Beispiel Gastbeiträge…

    VG
    Stefan

  11. Ein sehr lesenswerter Artikel, mit sehr nützlichen Tipps für die Anfänger, wie sie am besten durchstarten. Meiner Meinung nach darf auch den Content nicht außer Acht lassen – QUALITATIVER, HOCHWERTIGER CONTENT – wird von selbst bekannt, ein fesselnder Content, sorgt dafür das User/Kunden wieder kommen. Bei der Suchmaschinenoptimierung sollte man auch an den User/Kunden denken.

    Ach ja … hast du schon Berührung mit dem Thema Google AMP gemacht?

    • Hallo Daniel,

      zunächst vielen Dank für dein positives Feedback!

      Es stimmt, dass die Inhalte natürlich eine wichtige Rolle spielen (sollten) – auch im Bereich SEO. Als ich den Beitrag vor knapp zwei Jahren geschrieben habe, hatte ich das mit Bezug auf die Suchmaschinenoptimierung ehrlicherweise noch nicht ganz verinnerlicht.

      Mit der Instant-Article-Alternative AMP von Google hatte ich bislang eher wenig bis keine Berührungspunkte.

      Gruß
      Stefan

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