Content-Marketing-Tipps und Hilfestellungen für KMU (RyanMcGuire / Pixabay)

5 Content-Marketing-Tipps

5 Content-Marketing-Tipps und weitere praktische Hilfestellungen für KMU

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Unabhängig der Definition von Content-Marketing ist diese Methode, Technik oder Strategie ein elementarer Bestandteil der Unternehmenskommunikation. Nicht allein im Bereich des Online-Marketings hat Content eine hohe Bedeutung. Inhalte auf einer Webseite sind beispielsweise Grundlage dafür, Aufmerksamkeit zu generieren und im besten Falle Verkäufe zu erzielen. Oder zumindest Kontakte zu erhalten – auf Neudeutsch Leads. Aber auch Traffic auf der Webseite oder via Social Media sind ein wichtiger Faktor. Mit den folgenden Content-Marketing-Tipps wird das deutlich.

Was ist Content-Marketing für dich?

Bei der Definition des Begriffs Content-Marketing gehen die Meinungen und Kommentare je nach Perspektive der Experten häufig auseinander. Ein toller Beitrag rund um dieses Thema liefert die Übersicht zum Inhaltsmarketing von Olaf Kopp. Hier geht es jetzt um fünf grundlegende Tipps zum Content-Marketing. Wer mehr über Online-Marketing und Konzeptionen wissen möchte, findet im hiesigen Blog ausreichend Futter.

Content-Marketing-Tipps zur Erstellung eines Rollenmodells (Stefan Schütz / PR Stunt)

Wie findest du einen geeigneten Partner?

Geht es um das Content-Marketing, stehen insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen oftmals vor großen Herausforderungen. Wie lässt sich Content-Marketing effektiv umsetzen? Welche gewünschten Ergebnisse gilt es zu generieren? Was ist möglich und was nicht?

Unterstützung kann auch durch einen externen Partner in Anspruch genommen werden. Ein Beispiel dafür ist eine Webagentur in Osnabrück, die sich auf diesen Bereich spezialisiert hat. Durch virtuelle Kontaktaufnahmen ist die Arbeit mit den Dienstleistern deutschlandweit möglich.

Die folgende Infografik zeigt einige Auswahlkriterien für partnerschaftliche Kooperationen im Content-Marketing. Natürlich kommt es bei der Auswahl darauf an, welche individuellen Schwerpunkte das Unternehmen setzt. Und welches Wissen respektive welche Ressourcen vorhanden sind. Daher haben diese Kriterien keinen Anspruch auf Vollständigkeit und sind als allgemeine Orientierungshilfe zu verstehen:

Content-Marketing-Tipps für kleine- und mittelständische Unternehmen (chocoBRAIN)

Praxistipp: Schaue dir an, wie die von dir ins Auge gefassten Agenturen und deren Mitarbeiter sich präsentieren. Macht die Agentur gutes Content-Marketing in eigener Sache? Finden sich Mitarbeiter, die selbst starke Inhalte in ihren Social-Media-Profilen oder Blogs veröffentlichen? Ist eine Leidenschaft für ganzheitliches, modernes Marketing erkennbar? Eine kurze Online-Recherche hilft als Indikator.

Welche Content-Marketing-Tipps helfen dir?

Online-PR, Corporate Blogs oder Social Media. Digitale Kommunikationsformen sind heutzutage ein fester Bestandteil im modernen Marketing-Mix und nicht mehr wegzudenken. Völlig losgelöst davon, ob das jeweilige Unternehmen im B2B- oder B2C-Sektor tätig ist. Disziplinen wie Storytelling, Campaigning oder Inbound-Marketing machen eben nicht vor einem bestimmten Sachgebiet halt. Neben den nachstehenden Content-Marketing-Tipps empfehle ich in diesem Zusammenhang den Leitfaden für Industriegütermarketing im Mittelstand.

1. Qualität

Qualität ist beim Content-Marketing einer der wichtigsten Aspekte. Es kommt nicht darauf an, quantitative Inhalte auf die Webseite zu bringen. Vielmehr sind es die relevanten Inhalten, die eine bedeutende Rolle spielen und aufzufinden sind. Bei der Auswahl und Gestaltung der Inhalte steht daher immer die Qualität im Fokus. Ein Qualitätsversprechen in Kombination mit subjektiv-emotionalem Content ist ein Magnet für Kunden und Interessenten. Individuell auf deren Bedürfnisse abgestimmt.

Praxistipp: Konzentriere dich gerade zu Beginn auf die Qualität deiner Inhalte. Ständig neuer Content nützt nichts, um Nachhaltigkeit sicherzustellen. Versuche stattdessen Vertrauen zu deinen Stakeholdern aufzubauen. Denn per Content aufgebautes Vertrauen ist eine wertvolle Ressource für nachgelagerte wirtschaftliche Prozesse. Und zwar ab dem Moment, wo du das Vertrauen in deine Inhalte auf ein Vertrauen in deine Produkte und Leistungen transformierst.

2. Publikum

Bei der Umsetzung von Content-Marketing geht es immer um das entsprechende Publikum. Dieses Ziel beziehungsweise diese Zielgruppe gilt es stets im Auge zu behalten. Was treibt sie um? Wonach wird gesucht? Wie kann ich helfen? Vermutlich benötigst du Quick Wins, um den eingeschlagenen Weg zu untermauern. Doch geht es in erster Linie nicht um finanzielle Interessen. Es geht um eine ausgewogene Customer Experience und darum, User mit spannenden, interessanten, relevanten Inhalten an sich zu binden.

Lesetipp: Hast du schon eine Google-Suche gestartet und nicht das richtige Ergebnis erhalten? Dann hat Google vielleicht deine Suchintention falsch eingeschätzt. Der Blogpost zeigt dir, welche verschiedenen Suchintentionen es gibt und wie du diese zur Optimierung deiner Inhalte nutzt.

3. Regelmäßigkeit

Damit eine Webseite gut zu finden und eine Anlaufstelle ist, braucht es regelmäßig wertvolle Inhalte. Die Suchmaschinen werden es belohnen. Dabei ist es wichtig, aktuelle Inhalte auf der Webseite zu veröffentlichen. In welcher Frequenz, bleibt dir überlassen. Hierfür gibt es kein Patentrezept und hängt von deiner Strategie und deinen Themen ab.

Praxistipp: Egal, ob du einmal täglich oder mehrmals pro Monat deine Webseite mit frischen Inhalten fütterst. Wichtig ist, dass die Leser wissen, was sie wann erwarten dürfen. Deshalb bedarf es einer strukturierten Content-Planung. Besser formuliert, einen festen Rhythmus unter Einhaltung gewisser Qualitätsstandards.

4. Unterhaltung

Bei diesem Punkt stelle ich mir immer die Frage, welche Inhalte ich selbst gerne konsumiere. Für mich sollten sie vor allem unterhaltsam und reich an Informationen sein. In diesem Sinne oder anders ausgedrückt: Warum sollte diese Kombination nicht auch den meisten Besuchern meiner Webseite gefallen? Insofern ist ein gewisser Unterhaltungswert beim Content-Marketing nicht zu unterschätzen.

Lesetipp: Schlechter Content ist Markenkiller Nummer eins. Demgegenüber werden Inhalte am liebsten geteilt, die nicht allzu werblich, authentisch und lustig sind. Im Beitrag geht es um die Wirkung von Unterhaltung im Content-Marketing.

5. Detailreichtum

Es wird davon gesprochen, dass die Artikel auf einer Webseite kurz und knackig sein sollten. Allerdings ist dies nur die halbe Wahrheit. Stattdessen ist es mitunter sinnvoll, auf lange Artikel zu setzen. Vorausgesetzt sie verfügen über einen umfangreichen Mehrwert. Dieser Nutzen generiert sich aus dem beschriebenen Thema, den enthaltenen Informationen und den subjektiven Neuigkeitswert für den Lesern. Unter dem Strich weckt ein interessantes Detailwissen die Lust auf weitere Inhalten und baut ein Vertrauensverhältnis auf.

Aus welcher Perspektive betrachtest du den dir zur Verfügung stehenden Content? Welche Kriterien setzt du bei der Wahl von externen Partnern an? Kennst du weitere Content-Marketing-Tipps?
*Dieser Beitrag enthält Werbung. Die Meinung als Privatperson und Blog-Betreiber von PR Stunt wurde dadurch nicht beeinflusst. Die Abbildungen beispielsweise dienen der Veranschaulichung und stammen aus eigenen Überlegungen, Recherchen und Beweggründen. Sämtliche anderen Inhalte zu den genannten Content-Marketing-Tipps verantwortet der Gastautor.

Autor: Alex Bergmann
Foto: RyanMcGuire / pixabay.com

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