Twitter und Tweets - versteht ihr was von Vögeln?

Twitter und Tweets – versteht ihr was von Vögeln?

Twitter und Tweets – versteht ihr was von Vögeln?

Warum twitterst du eigentlich nicht? Mit dieser subtilen Aufforderung eines befreundeten Social Media Managers hat bei mir alles angefangen. Im Juli 2011. Rund 6.500 Tweets später muss ich sagen: ohne Twitter und Tweets würde mir etwas fehlen!

Mittlerweile folgen mir knapp 1.200 Personen, Organisationen, Unternehmen und Medien. Die Schlagzahl meiner Neuigkeiten hat sich progressiv entwickelt. Aus anfänglicher Neugierde ist regelmäßige Anteilnahme geworden. Dennoch habe ich längst nicht alles aus dem Microbloggingdienst herausgeholt. Glaube ich zu wissen.

Deshalb möchte ich mit diesem Blogpost einige Potenziale aufzeigen, die Twitter Laien und Profis gleichermaßen bietet. Die den Einstieg ebenso erleichtern wie das Handling. Einige Dinge hättest du garantiert nicht für möglich gehalten…

Der frühe Vogel kann mich mal – warum du jetzt noch losfliegen kannst

Aller Anfang ist schwer – in jedem Netzwerk. Das geht Kindern in neuer Umgebung genauso wie Journalisten beim Betreten von Neuland. Am Ende werden stets die positiven Signale hängenbleiben.

Twitter ist dein Fenster zur Welt. So lautet jedenfalls die deutsche Übersetzung des Claims der digitalen Echtzeit-Anwendung zum Microblogging. Letztgenannte Begrifflichkeit steht im hiesigen Zusammenhang für kurze oder telegrammartige Textnachrichten im Web, die ungefähr die Länge einer SMS besitzen. Die älteren werden sich erinnern.

Facts & Figures: Twitter (englisch für Gezwitscher) wurde im März 2006 unter dem Namen „twttr“ gegründet. Der erste Tweet wurde am 21. März 2006 durch den Mitgründer Jack Dorsey mit dem Satz „just setting up my twttr.“ abgesetzt.

Nach Unternehmensangaben (Stand 4. Quartal 2014) sind etwa 288 Millionen User weltweit monatlich aktiv. Davon nutzen 80 Prozent das Netzwerk mobil. Laut statista ist die Anzahl im ersten Halbjahr des Jahres 2015 auf 304 Millionen Nutzer gestiegen.

Identische Quellen besagen, dass insgesamt 3,6 Millionen Besucher aus Deutschland registriert sind. Über eine aktive oder passive Nutzung gibt es hingegen kaum belastbares Material. Offiziell werden keine Länderzahlen jenseits der USA preisgegeben. Hierzu gleich mehr.

Der Umsatz des Unternehmens mit Sitz in San Francisco wurde im zweiten Quartal dieses Jahres mit knapp über 500 Millionen US-Dollar beziffert. Allerdings schreibt die Kommunikationsplattform seit Anbeginn und auch weiterhin rote Zahlen.

Vielleicht ändert eine Übernahme durch Google etwas an diesem Zustand. Es halten sich jedenfalls hartnäckig die Gerüchte, dass der Internet-Gigant seine Fühler nach Twitter ausgestreckt hat.

Twitter und Tweets - versteht ihr was von Vögeln?

Wie soeben angedeutet, hält sich das Unternehmen mit Kennzahlen äußerst bedeckt. Umso spannender sind die Kerndaten, die der Software-Entwicklers Björn Schumacher mithilfe seiner Scoopio-Datenbank herausgearbeitet hat.

Er geht sogar nur von insgesamt rund drei Millionen deutschen Twitter-Accounts aus – identifiziert über Deutsch als Sprache sowie Berlin oder einen anderen angegebenen deutschen Ort der „Timezone“.

Davon waren im Zeitraum von Juni bis August 2015 aber nur etwa 900.000 Konten aktiv. Ausgehend vom Zeitpunkt des letzten Tweets. Das sind also weniger als 30 Prozent aller hiesigen Konten.

Jedes Twitter-Konto in Deutschland hat durchschnittlich 590 Follower – und es folgt umgekehrt im Schnitt 315 anderen Twitter-Nutzern, sogenannten Friends („Folge ich“).

Interessanterweise beschäftigt sich gut die Hälfte aller Tweets bei Twitter in Deutschland im weitesten Sinne mit Medien. Abzulesen in den Unterkategorien Social Media, Internet, IT, TV, Musik sowie Film und Fernsehen.

Pro Quereinsteiger & Spätentschlossene: Daraus lassen sich zwei Gründe ableiten, warum du jetzt noch (wenn nicht längst geschehen) losfliegen und einen eigenen Account erstellen kannst respektive solltest:

  1. Twitter ist in Deutschland immer noch nicht über den Status einer Nischenplattform herausgekommen. Die Konkurrenz hält sich somit in Grenzen. Fülle deshalb diese Nische mit deinem persönlichen Profil und profitiere davon, dass viele andere Webworker das Potenzial dieses Social Network nicht erkennen oder den Trend verschlafen werden.
  2. Twitter ist in Deutschland vor allem ein Werkzeug für eine sehr aktive, Medien-affine Zielgruppe. Der Mainstream kann mit dem Kurznachrichtendienst dagegen immer noch wenig anfangen. Daher ist es beispielsweise sinnvoll, mit erweiterten Themen rund um Social Media oder neben den gängigen Inhalten, mit außergewöhnlichem und nutzenstiftendem Content beziehungsweise humorvoller Aufbereitung gewisser Thematiken zu punkten.
Das kleine 1×1 des Vögelns – Twitter-Kamasutra oder 5 Shades of Grey

Natürlich kann man jetzt entgegnen: wenn kaum jemand bei Twitter aktiv ist, dann lohnt sich das für mich doch erst recht nicht. Klar.

Allerdings liegt die geringe Interaktionsrate meines Erachtens eher am für Einsteiger gewöhnungsbedürftigen Handling oder Usability von Twitter. Da wir uns im deutschsprachigen Raum bewegen, sprechen wir sinngemäß von Benutzerfreundlichkeit.

Hinzu kommen hausgemachte Probleme, die Philipp Steuer in seinem Beitrag „Problemkind Twitter – so würde ich das Netzwerk retten“ wunderbar beschreibt.

Twitter mag keine Neulinge. So fühlt es sich zumindest für jeden neuen Twitterati an. Der Einstieg für Neulinge ist zu schwer, wodurch nach der Anmeldung bereits der erste Frust kommt. Für Hardcore-Twitter-User wie mich und vielleicht auch dich mag es unvorstellbar sein, aber der Großteil der ’normalen‘ Internetzmenschen versteht die Plattform nicht. Startseite, Mitteilungen, Nachrichten, Account – das sind die vier Menüpunkte, die in der App zur Auswahl stehen. Aber wo schreibe ich denn jetzt jemandem direkt? Wo finde ich denn die ganzen lustigen Tweets zum Finale von Germanys Next Topmodel? Und wie kann ich eigentlich Menschen mit den gleichen Interessen finden?

Mit all diesen Fragen werden neue Twitter-User konfrontiert und am Ende sich selbst überlassen. Schade. Muss aber nicht sein!

Trainingsplan & Praxistipps: Dieser Blogpost soll nämlich dazu dienen, dass Twitter vom ungewissen Novum und vielen Fragezeichen zum festen Bestandteil deiner Aktivitäten im Social Web wird. Um das zu unterstreichen, möchte ich im Folgenden zwei Twitter-Profis mit ihren tollen Anregungen in Link-Tipps münden lassen:

  1. Der ultimative Twitter-Trainingsplan von Robert Weller beschreibt in 5+1 Kapiteln en détail, den ganzheitlichen Gebrauch der Social Messaging und Marketing Plattform. Von den allgemeinen Grundlagen über Tipps für mehr Follower bis hin zu Generierung von Retweets und Klicks, Management Tools und Best Practices – das volle Programm, leicht verständlich aufbereitet.
  2. Mit sagenhaften 100 sofort umsetzbaren Ideen aus der Praxis macht Sven Lennartz dich ferner zum Twitter-Profi. Er hat die Ziele vor Augen, Zeit zu sparen, die Reichweite zu erhöhen, Möglichkeiten besser zu nutzen und natürlich auch bekannter zu werden. Dabei musst du weder ein gestandener Experte in allen Twitter-Fragen noch ein grobschlächtiger Social-Media-Metzger sein.

Der Vollständigkeit halber müssen wir an dieser Stelle mit einigen Begrifflichkeiten um uns werfen. Wollen wir doch Freude versprühen, Twitter umgänglicher machen und dir ein großes Stückchen näher bringen. Dabei fällt mir ein, dass ich mein Blogger-Glossar mal wieder auf Vordermann bringen sollte…

Danach bleiben hoffentlich keine weitere Fragen offen – und wenn doch, dann schreibe mir gerne hier via Kommentarfunktion oder als kleine Übung per Direktnachricht bei Twitter:

Twitter und Tweets - versteht ihr was von Vögeln?

Tweets: Als Tweet (englisch für Zwitschern) wird eine Art Statusmeldung, Neuigkeit oder Textbeitrag innerhalb von Twitter bezeichnet. Jeder Tweet ist auf maximal 140 Zeichen begrenzt. Links werden dabei standardmäßig verkürzt dargestellt. Sie sind öffentlich, d.h. auch für unangemeldete Leser sichtbar.

Tipp: Tweets werden in erster Linie den Followern eines Benutzers angezeigt. Durch Hashtags #, Links, mit Verweisen auf andere Nutzerprofile @ oder Fotos kann ein deutlich breiteres Publikum erreicht werden.

Follower: Möchte man über Beiträge anderer Nutzer informiert werden, kann man ihnen „folgen“. Abonniert man den Nutzer entsprechend, werden dessen Tweets daraufhin in der eigenen Timeline angezeigt. Ein Nutzer, der einem anderen folgt, wird demnach als „Follower“ (englisch follow, folgen) oder Anhänger bezeichnet.

Tipp: Gerade am Anfang sollte und wird man relativ vielen Tweeps folgen, um ein Gespür für die vermeintlichen Interessensvertreter des eigenen Fachgebietes zu bekommen. Später kann man dann aussieben und sich zum Beispiel von inaktiven Nutzern trennen. Das kann entweder händisch oder durch kostenlose/kostenpflichtige Tools geschehen.

Hashtags: Ein Hashtag (von Doppelkreuz „#“, englisch hash) ist eine Buchstabenfolge oder Zeichenkette, welche in einem Tweet bewusst hervorgehoben werden soll. Einerseits für die Markierung als solche und andererseits, um Suchenden die entsprechende Begrifflichkeit mit samt dahinterstehendem Thema direkt anzuzeigen. Es dürfen bei richtiger Verwendung weder Satz- noch Leerzeichen enthalten sein.

Tipp: Die Generierung eigener Hashtags kann manchmal sinnvoll sein, jedoch wird ihre Durchschlagskraft zu Beginn des Tweep-Daseins vermutlich gering sein. Wenn man nicht gerade einen Trend erkennt und durch Zufall einen Hit landet. Daher sollte man eher den von Twitter vorgeschlagenen Hashtags Glauben schenken. Das betrifft auch Schreibweisen wie z.B. Content Marketing oder Content-Marketing oder eben #contentmarketing.

Tweeps: Die Verfasser von Tweets, also die Nutzer von Twitter, werden in der Regel als „Twitterer“ und seltener als „Tweeps“ bezeichnet. Dennoch sollte man diesen Begriff zumindest mal gehört haben.

Tipp: Unter trendingdeutschland.com können sowohl „Die Top 100 deutscher Hashtags auf Twitter“ (Begriffsanalyse aus den deutschen Tweets) als auch „Deutschlands Top 100 Tweeps“ (beliebteste Twitter-Accounts in Deutschland) der letzten 48, 24 und 4 Stunden eingesehen werden. Letztgenannte haben vielleicht nicht die meisten Follower, aber die meisten Mentions.

Threads: Der Begriff Thread (englisch für „Faden“, „Strang“) ist eine hierarchische Abfolge von Konversationen im Internet. Im Deutschen entsprechen Ausdrücke wie Diskussionsfaden, Erzählstrang oder Gesprächsgegenstand diesem Anglizismus am ehesten. Sämtliche Threads können einzeln angezeigt werden. Diese Beiträge können wiederum von anderen Nutzern favorisiert (gelikt*), retweetet (geteilt) oder mit einem eigenen Tweet kommentiert werden.

Tipp: Der sogenannte FollowFriday #ff wird von Tweeps dazu genutzt, andere Twitterer vorzustellen, sich zu bedanken oder eine Online-Diskussion anzustoßen. Die Interaktionsrate ist meistens sehr hoch, da gleich mehrere Nutzerprofile @ involviert sind und sich gegenseitig empfehlen. Hierdurch können zudem interessante Nutzer identifiziert werden, deren Tweets lesenswert und die entsprechenden Köpfe folgenswert sind. Basieren diese Empfehlungen doch auf Reputation.

*Das Partizip wird regelmäßig gebildet: „ich habe gelikt“. Wie man englische Verben im Deutschen konjugiert, beschreibt Dr. Annika Lammer anschaulich in einem Blogpost bei Text und Konzeption.

Höha, schnella, weita – die Live-Kommunikation erhält Einzug

Im Grunde genommen lebt Twitter schon immer von der Live-Kommunikation. Unzählige User hauen weltweit pro Minute ebenso viele Tweets raus. Aber mit der Ära der Livestreaming-Apps wurde der Microblogging-Dienst nochmals aufgewertet.

Ernsthafte Gründe für eine Werbevermarktung in Deutschland, lieferte insbesondere der Weltmeister-Titel der Fußball-Nationalmannschaft im Jahre 2014. Während der vier WM-Wochen schnellten die Installationsraten der Twitter-App ebenso hoch wie die Followerzahlen der Fusi-Stars.

Fünf-Sterne-Rückblick: Twitter feierte auf globaler Ebene große Erfolge mit der WM als Treiber für die eigene Nutzung. Bereits in der Gruppenphase des Turniers wurden mehr als 300 Millionen WM-bezogene Tweets verzeichnet.

Das Halbfinalspiel Brasilien gegen Deutschland wurde zum meistdiskutierten Sport-Ereignis auf der Plattform. Im Vorfeld des Turniers wurde kräftig um die Aufmerksamkeit der Fußballfans geworben – etwa mit einem eigenen Online-Werbefilm. Über den Unternehmens-Blog wurden den Nutzern schon Wochen vor dem Turnier relevante Accounts empfohlen.

Für den Zeitraum der Weltmeisterschaft passte das Unternehmen sogar die Registrierungsfunktion an: Nach der Auswahl des Usernamens konnten die neuen Twitterer auswählen, welche Mannschaft sie unterstützen und entsprechendes Bildmaterial für ihr Profil- und Titelfoto erhalten wollten.

Bei Verwendung der offiziellen Hashtags der Mannschaften wurde in den Tweets die entsprechende Länderflagge eingeblendet. Für jedes Spiel wurde eine eigene Timeline eingerichtet.

Ob die WM Twitter tatsächlich neue Nutzer in Deutschland zugeführt hat, ist hingegen nur schwer einzuschätzen. Die Vermutung liegt nahe, aber dauerhaft aktive User werden es nicht gewesen sein.

Diesen Schwung wollte Twitter mitnehmen, um die Ernte der langen Aufbauarbeit einzufahren. Im August desselben Jahres begann offiziell der Verkauf von Werbung.

Wobei „Sponsored Tweets“ schon länger angeboten wurden. Mit „Promoted Video“ ging Twitter allerdings in Anlehnung an ähnliche Formate bei Facebook nun einen Schritt weiter. Plötzlich wurden Werbevideos im Stream angezeigt.

Begehrlichkeiten waren geweckt – und mit ihnen ließen die ersten Livestreaming-Apps nicht lange auf sich warten. Der rasante Aufstieg von Meerkat beispielsweise wurde dann aber zu Jahresbeginn 2015 abrupt gestoppt, da Twitter selbst ins lukrative Livestreaming-Geschäft einstieg.

Mit Periscope ging eine eigene Livestreaming-App an den Start. Etwa hundert Millionen Dollar wurden dafür berappt. Heute kann jedermann bequem einen kurzen Erklärungstext eingeben, den Startknopf drücken und per Smartphone das Kamerabild und den Umgebungston in die weite Web-Welt hinausposaunen.

Ich bin über mein Pseudonym Stivologne auf beiden Plattformen zu finden und freue mich über weitere Follower. Um endlich und sanft einen Abschluss für den hiesigen Blogpost zu finden, möchte ich auf den schönen Beitrag in der Contentkiste von Jutta Beyer „Videos mit Twitter App aufnehmen und teilen“ sowie einem separaten Text (coming soon) zu diesem Thema hier bei PR-Stunt verweisen.

Warum ich bei Twitter bin – ich will keine Schokolade

Dieser Blogpost ist im Rahmen der Blogparade „Ich nutze Twitter, weil…“ von Alexander Liebrecht bei Internetblogger entstanden. Fast alle dort gestellten Fragen zu meinen Beweggründen habe ich (in)direkt beantwortet.

Herausgekommen ist ein umfassendes Nachschlagewerk mit wertvollen Insights und weiterführenden Links. Fehlt euch noch etwas? Was muss deiner Meinung nach noch über Twitter gesagt oder geschrieben werden? Wo seid ihr bei Twitter zu finden? Versteht ihr was von Vögeln?

Autor: Stefan Schütz /
Foto: knipseline / pixelio.de

Comments
  1. Hallo Stefan,

    sehr sehr umfangreich und informativ ist dein Beitrag hier geworden und so hat man auch eine Menge Input. Ich habe schon gemerkt, dass – wenn man bei meiner Parade sich alle Teilnahme-Beiträge durchliest und alles analysiert -, man über Twitter ganz bestimmt einiges lernen wird.

    Short Cuts nutze ich sehr selten in den Social Media Kanälen, sondern benutze meistens das, was ich sehen kann, eben alle Menüs, Buttons, Navigationen und alles andere Sichtbare.

    Vielleicht wird sich Twitter in Deutschland noch mehr durchsetzen und eines Tages nutzen es 5 und mehr Millionen Nutzer. Das kann man jetzt noch nicht sagen. Ich nutze Twitter gerne, weil es mir und meinen Projekten etwas bringen kann.

    In dem Sinne danke ich dir für deine umfassende Teilnahme, die man sich als Neutwitterer unbedingt ansehen muss 🙂

    • Hallo Alex,

      an diesem Beitrag habe ich auch lange gestrickt 😉

      Danke und bis demnächst
      Stefan

  2. Hallo Stefan,

    wie viele Wochen schriebst Du an diesem Artikel zu Twitter 😉
    Dennoch gefallen mir die zahlreichen Twittertipps ganz gut.
    Schade, dass wir uns auf der dmexco verfehlten.

    Beste Grüße

    Ralph

    • Hallo Ralph,

      ich habe zwei Nächte benötigt – eine davon bei Mondfinsternis 😉

      Tatsächlich habe ich mich auch erschrocken, aber es kam so aus mir heraus. Und nicht mal alle meine Gedanken habe ich unterbringen können. Da wird noch etwas zu Periscope folgen (müssen)!

      VG
      Stefan

      p.s. ich habe dich doch auf der dmexco gesehen… auf dem Selfie mit Trajan & Co.

  3. Hallo Stefan,

    deine Anleitung hätte ich vor ein paar Wochen echt gebrauchen können! Bin so in das Medium hineinkatapultiert worden und habe mir erst einmal Hilfe von außen geholt.
    Sehr informativ und super beschrieben! Da schneide ich mir direkt einmal eine Scheibe ab :).
    LG, Melanie

    • Hallo Melanie,

      vielen Dank – hoffentlich kam der Beitrag nicht zu spät! Nimm dir, was du kriegen kannst 😉 Ich freue mich, wenn dir Twitter ein bisschen näher gebracht werden konnte…

      LG
      Stefan

  4. Hi Stefan,
    da hast du dir richtig viel Arbeit gemacht, find ich gut! Auch dadurch unterstreichst du die Bedeutung von Twitter als Kommunikationsmedium.

    Über den Hinweis auf meinen Trainingsplan freu ich mich, danke dafür. Ich hab hieraus auch noch ein paar Infos mitgenommen, die bei mir fehlen. Da muss ich wohl nochmal ran … Geben und Nehmen, so ist’s halt im Social Web. 😉

    VG,
    Robert

  5. Hallo Robert,

    ein solches Feedback freut mich natürlich ganz besonders! Dass ich dir noch etwas beibringen kann 😉

    Das Thema ging mir gut von der Hand – dass es Spaß gemacht hat, scheint man ja zu merken…

    VG
    Stefan

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